Nachbericht: 1. Vernetzungsworkshop Kinder- und Jugendmobilität
Veranstalter
BMK III.4 (Abt. Mobilitätsinnovationen)
AustriaTech (MISH - Mobility Innovation Support Hub)
Rückblick & Vortragsunterlagen
Begrüßung und einführende Informationen
Magdalena Weichselbraun, BMK (Präsentation)
Projektpräsentationen
Auf vertrauten Wegen - Wirkungen des Schulumfelds auf die selbstbestimmte Mobilität von Kindern und Jugendlichen in Regionalstädten/Ortskernen
EMOJI - Eigenständige Mobilität von jungen Menschen in ländlichen Regionen
Infra 4 Riding - Kinder- jugendgerechter Radverkehr in der Region
JuMp! - Jugend in (sub)urbanen Mobilitätsprozessen - Anforderungen an eine aktive Jugendmobilität
MIKiYo - Mobilitätsinitiative für Kids und Youngsters
NaMoKi - Nachhaltige Mobilität für Kinder und Jugendliche in der Modellregion Mittel- und Südburgenland
NeMiMo - Netzwerk Minimobilitätspunkte
TRA:WELL - transport & wellbeing
Diskussion
Nach den Präsentationen diskutierten die Projektvertreter:innen mit Expert:innen aus Verwaltung und Praxis über aktuelle Herausforderungen, den Transfer von Forschungsergebnissen in die Umsetzung und weiteren Forschungsbedarf. Einige eingebrachte Punkte waren:
- Infrastruktur-Anpassungen müssen nicht immer teuer sein, auch kleine Änderungen können Wirkung erzielen (Bsp. Einsatz von Farbe, um Sicherheitsgefühl zu schaffen)
- Besonders engagierte Personen in Gemeinden, Schulen etc. identifizieren und sie gezielt dabei unterstützen, neue Ideen weiterzuverbreiten
- Erwartungsmanagement bei der Zielgruppe ist wichtig: Kinder und Jugendliche sind oft schnell begeistert, aber auch schnell enttäuscht wenn es nicht zu Umsetzungen kommt
Gesamtmoderation: Steffi Blank, AustriaTech