Infrastrukturverbesserungen

Infrastrukturverbesserungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung nachhaltiger Transportketten und -netzwerke. Durch den Ausbau und die Modernisierung von Verkehrswegen, Hafen- und Bahnhofsanlagen sowie Umschlagpunkten können Effizienz und Kapazität gesteigert werden.

Eine optimierte Infrastruktur ermöglicht eine reibungslose und zuverlässige Warenbewegung, reduziert Verkehrsengpässe und senkt damit Zeit- und Energieverluste. Zudem bietet sie die Möglichkeit, umweltfreundlichere Transportmittel wie die Schiene und Binnenschifffahrt verstärkt einzusetzen und den Straßengüterverkehr zu entlasten.

Die Integration digitaler Technologien in die Infrastruktur, wie beispielsweise intelligente Verkehrssteuerungssysteme und Telematik, ermöglicht eine bessere Verkehrslenkung, die Optimierung von Routen und die effektive Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

Infrastrukturverbesserungen sind daher ein Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Transportinfrastruktur, die zu geringeren Umweltauswirkungen, gesteigerter Effizienz und einer verbesserten Mobilität beiträgt.

Um die Entwicklungen in diesem thematischen Schwerpunkt voranzutreiben wurden eine Reihe von Projekten unterstützt:

InnovationspfadProjekte

(gereiht nach Aktualität)

H2 meets H2O

Laufzeit: April 2022 - April 2023

Das Ziel der Sondierung H2 meets H2O (Fahrplan für den Aufbau einer klimaneutralen Wasserstoffversorgung entlang der Donau) war es, die logistischen Grundlagen für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu schaffen, das innovative Pilotanwendungen für Binnenschiffe, Züge und Lastwagen mit Wasserstoff umsetzt.

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GÜMORE

Laufzeit: Juni 2018 - Juni 2021

Das Projekt GÜMORE (Güterverkehrsmodell Ostregion) zielte darauf ab, ein hochwertiges Güterverkehrsmodell zu entwickeln, das Maßnahmen der City-Logistik bewerten, die Straßenplanung unterstützen und den Logistiker:innen bei der Planung helfen kann.

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FENIX

Laufzeit: Jänner 2018 - Mai 2021

Das Projekt FENIX (Future business models for the Efficient recovery of Natural and Industrial secondary resources in eXtended supply chains contexts) untersuchte innovative Geschäftsmodelle und industrielle Strategien basierend auf der Kreislaufwirtschaft, um Europa eine führende Position auf dem globalen Markt zurückzugeben. Die Ergebnisse wurden in bestehenden Pilotanlagen demonstriert, die entsprechend den Bedürfnissen der Kreislaufwirtschaft integriert und umgebaut wurden.

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Connecting Austria

Laufzeit: Jänner 2018 - Jänner 2021

Im Leitprojekt Connecting Austria (Verbindung von effizientem und automatisiertem Güterverkehr von der Autobahn in die Stadt) wurde erforscht, wie ein automatisierter LKW-Konvoi sicher und effizient von A nach B fahren kann. Dabei wurden verschiedene Szenarien auf unterschiedlichen Straßentypen und Verkehrssituationen untersucht, um die Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Industrie zu bewerten.

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